thema

Wetterplanet Schweiz

Autorenteam

  • Nr. 2/2016
  • 34 Seiten,  A4
  • farbig illustriert, geheftet
  •  
  • Art. Nr. 15427

Mittelstufe und Kleinklassen

Stück à CHF 8.70



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Die bunten Arbeitshefte «thema» (für die Primarstufe und die Kleinklassen der Oberstufe) erschienen jeweils viermal jährlich und können auch abonniert werden. Sie überzeugen durch eine grosse Themanauswahl, welche einen interessanten und fächerübergreifenden Unterricht im Fachbereich Mensch und Umwelt erlauben. «thema» schafft mit schülergerechten Texten und sehr gutem Bildmaterial Grundwissen, bietet Einstiege, Erweiterungen und Vertiefungen. Zu den Arbeitsheften wird auch ein Kommentar mit Umsetzungshilfen und Arbeitsblättern für Lehrpersonen angeboten.

 

Preise und Konditionen
Diese Preise sind gültig ab 01.01.2010:

 

  • Jahresabonnement Fr. 25.- für 4 Ausgaben
  • Einzelnummer Fr. 6.50 (Preis für Private Fr. 8.70)
  • Klassensatz ab 10 Hefte/per Stück Fr. 5.50
  • Klassensatz ab 20 Hefte/per Stück Fr. 4.90
  • Liquidationen pro Heft (Mindestbestellwert Fr. 20.-) Fr. 3.-
  • Lehrmittelkommentar Fr. 14.-
  • Liquidationen pro Kommentar (Mindestbestellwert Fr. 20.-) Fr. 7.-


Versandkostenanteil bis Warenwert Fr. 30.- = Fr. 3.-
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Das Wort «Meteorologie» kommt aus dem griechischen «meteorologia» und bezeichnet die «Lehre von den Himmelserscheinungen». Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) kann als der erste wissenschaftliche Meteorologe bezeichnet werden. Der griechische Philosoph hat die erste systematische Darstellung der Meteorologie verfasst mit dem Titel Meteorologikà.

In seinem Werk beschrieb Aristoteles die damals bekannten physikalischen Vorgänge in der Atmosphäre. Er liess als Erster seiner Zeit die Darstellung der Gestirne ausser Betracht, mit Ausnahme der Kometen, die er für Ausdünstungen der Erde gehalten hatte. Er versuchte einen Zusammenhang zwischen den bekannten Windsystemen auf der Erde und der Sonneneinstrahlung herzustellen.
Mit seiner Vermutung war er auf der richtigen Fährte. Generationen nach ihm gelang es, aus seinen vermuteten Zusammenhängen mit Hilfe verbesserter Messtechniken die nötigen Rückschlüsse zu ziehen. Seine Schrift blieb Jahrhunderte lang ein Standardwerk an den Universitäten. Sie wurde erst vom 17. Jahrhundert an durch neuere Erkenntnisse (Erfindung des Thermometers u. des Barometers) abgelöst. Heute verwenden wir das Wort «Meteorologie» gleichbedeutend mit dem deutschen Begriff «Wetterkunde». Es ist nichts anderes als eine spezielle «Disziplin» der Physik.

Damit Wetter entstehen kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Unabdingbar ist dabei das Vorhandensein einer Atmosphäre, also einer gasförmigen Hülle um einen Himmelskörper. Die Erde erfüllt diese Voraussetzung. An einem bestimmten Ort der Erdoberfläche bewirkt der Zustand der Atmosphäre z. B. Regen. An andern Orten Sonnenschein, Bewölkung, Wind, Hitze oder Kälte. Viele weitere Komponenten spielen aber auch eine grosse Rolle: Wieviel Sonnenstrahlung gelangt in die Region, ist die Witterung ozeanisch oder kontinental geprägt, besteht eher die Tendenz zu Wolkenbildung oder Auflösung usw.

Mit treffenden Fotografien und informativen Texten wird den Lernenden das Thema näher gebracht. So werden häufige Wetterlagen im Alpenraum anschaulich erklärt. Begriffe wie Bisenlage, Staulage oder Föhnlage werden dabei ebenfalls thematisiert.

LV St.Gallen

Klasse: 
  • 4. Primarstufe
  • 5. Primarstufe
  • 6. Primarstufe
  • Kleinklassen


pdf Wetterplanet Schweiz - Inhalt Heft.pdf (224 kB)
pdf Wetterplanet Schweiz - Seiten 2-3.pdf (93 kB)
pdf Wetterplanet Schweiz - Seiten 4-5.pdf (241 kB)
pdf Wetterplanet Schweiz - Inhalt Kommentar.pdf (19 kB)
pdf Wetterplanet Schweiz - Seite 12.pdf (77 kB)
pdf Wetterplanet Schweiz - Seite 13.pdf (93 kB)

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