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Die spannenden und vielseitigen «thema»-Hefte für die Primarstufe bieten den Lehrpersonen die Möglichkeit, interessante und aktuelle Themen kurzfristig in den Unterricht des Fachbereichs Natur, Mensch, Gesellschaft einzubauen. Dabei erhalten sie mit dem Lehrmittelkommentar eine Fülle von Ideen und komplette Arbeitsblätter, welche direkt im Unterricht einsetzbar sind. Im Dezember 2018 erschien die letzte Ausgabe der Heftreihe «thema». Der Nachfolger heisst «zikzak». Hier geht's zu weiteren Infos.

thema - Hefte / Wetterplanet Schweiz

Das Wort «Meteorologie» kommt aus dem griechischen «meteorologia» und bezeichnet die «Lehre von den Himmelserscheinungen». Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) kann als der erste wissenschaftliche Meteorologe bezeichnet werden. Der griechische Philosoph hat die erste systematische Darstellung der Meteorologie verfasst mit dem Titel Meteorologikà.

In seinem Werk beschrieb Aristoteles die damals bekannten physikalischen Vorgänge in der Atmosphäre. Er liess als Erster seiner Zeit die Darstellung der Gestirne ausser Betracht, mit Ausnahme der Kometen, die er für Ausdünstungen der Erde gehalten hatte. Er versuchte einen Zusammenhang zwischen den bekannten Windsystemen auf der Erde und der Sonneneinstrahlung herzustellen.
Mit seiner Vermutung war er auf der richtigen Fährte. Generationen nach ihm gelang es, aus seinen vermuteten Zusammenhängen mit Hilfe verbesserter Messtechniken die nötigen Rückschlüsse zu ziehen. Seine Schrift blieb Jahrhunderte lang ein Standardwerk an den Universitäten. Sie wurde erst vom 17. Jahrhundert an durch neuere Erkenntnisse (Erfindung des Thermometers u. des Barometers) abgelöst. Heute verwenden wir das Wort «Meteorologie» gleichbedeutend mit dem deutschen Begriff «Wetterkunde». Es ist nichts anderes als eine spezielle «Disziplin» der Physik.

Damit Wetter entstehen kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Unabdingbar ist dabei das Vorhandensein einer Atmosphäre, also einer gasförmigen Hülle um einen Himmelskörper. Die Erde erfüllt diese Voraussetzung. An einem bestimmten Ort der Erdoberfläche bewirkt der Zustand der Atmosphäre z. B. Regen. An andern Orten Sonnenschein, Bewölkung, Wind, Hitze oder Kälte. Viele weitere Komponenten spielen aber auch eine grosse Rolle: Wieviel Sonnenstrahlung gelangt in die Region, ist die Witterung ozeanisch oder kontinental geprägt, besteht eher die Tendenz zu Wolkenbildung oder Auflösung usw.

Mit treffenden Fotografien und informativen Texten wird den Lernenden das Thema näher gebracht. So werden häufige Wetterlagen im Alpenraum anschaulich erklärt. Begriffe wie Bisenlage, Staulage oder Föhnlage werden dabei ebenfalls thematisiert.

LV St.Gallen

Klasse
4. Primarstufe
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Kleinklassen